Busbahnhofareal
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Die Berichterstatterin
Die Berichterstatterin scheint einer Aufwertung dieses Stadtviertels persönlich nicht sehr gewogen zu sein, was allerdings an und für sich überhaupt kein Problem darstellt, würde die persönliche Befindlichkeit nicht öffentlich wie hier - und zudem dermaßen unterschwellig - geäußert.
Objektivität sollte - so möchte man meinen - stets oberstes Prinzip eines Berichterstatters sein. Die fehlt hier leider an manchen Stellen.
Antwort auf Die Berichterstatterin von Rita Barbieri
Hinzuzufügen ist außerdem,
Hinzuzufügen ist außerdem, dass sich die Berichterstatterin ein Beispiel an den Journalisten Paolo Campostrini oder auch an der Tageszeitung bezüglich Objektivität nehmen sollte. Am objektivsten wäre es wohl, die hochprofessionelle und objektiven Aussagen des Bürgervereins Zukunft-Bozen eins zu eins ohne Kommentar hier abzudrucken: „mehr als 100 Millionen Euro für die Gemeinde“ (objektive Journalisten dürfen und sollten die 30 Mio zu Lasten der Stadt nicht erwähnen), oder „Bahnhofspark wird leicht vergrößert“ (dass über 2000 m² bebaut werden und die Bahnhofsstraße nicht grün wird sollte man nicht beachten). Benkotivität sollte - so möchte man meinen - stets oberstes Prinzip eines Berichterstatters sein. Die fehlt hier leider an manchen Stellen.
Antwort auf Die Berichterstatterin von Rita Barbieri
Salto hat sich ja schon seit
Salto hat sich ja schon seit Anfang an klipp und klar gegen das Projekt positioniert. Zeitungen und Onlineportale haben doch immer Parteien und politische Linien auf die sie sich stützen.
Antwort auf Salto hat sich ja schon seit von Mensch Ärgerdi…
Ein gutes Vorbild für absolut
Ein gutes Vorbild für absolut neutrale Benkotivität ist übrigens auch der Kommentator „Mensch Ärgerdichnicht“.
Antwort auf Ein gutes Vorbild für absolut von Bita Rarbieri
jung_in_bozen_vs_kaufhaus?
jung_in_bozen_vs_kaufhaus? Zeugt auch nicht gerade von sachlich distanzierter Objektivität ein solcher Kommentar. Übrigens ähnlich im sturen Verhalten wie die Zukunft Bozen Anhänger.
Antwort auf jung_in_bozen_vs_kaufhaus? von Martin B.
Nein, eher ein Troll gegen
Nein, eher ein Troll gegen den anderen Troll. Zumindest haben wir schon mal festgestellt, dass die Zukunft Bozen Anhänger sich stur verhalten, ist ja schon mal ein Anfang. Passen Sie dabei bloß auf, dass nicht auch ihnen bald mangelnde Benkotivität vorgeworfen wird ;)
Antwort auf Nein, eher ein Troll gegen von Bita Rarbieri
Schließen Sie mal nicht so
Schließen Sie mal nicht so schnell von sich auf andere. Der einzige Troll hier sind Sie und wer weiß aus welchen Gründen...
Antwort auf jung_in_bozen_vs_kaufhaus? von Martin B.
Hallo,
Hallo,
nach einer langen und stark unterstützen Auseinandersetzung mit den technischen Fakten des Projektes, begleitet von vielen Experten (welche in Gegensatz zur Signa Fachgruppe keinerlei Entlohnung bekommen) haben wir gemerkt das die Pro-Kaufhaus Leute kein Interesse an Fakten haben. Ihnen liegt der Groll der letzten Jahre des Stillstandes auf dem Gemüt (verständlicher weise) und verlangen deshalb nach Emotionen und Einsatz für das vorankommen in der Stadt. Jedoch ist diese Begeisterung bereits vorhanden und wird nur nicht zugelassen bzw. gefördert und wir wollen deshalb diese Begeisterung zeigen. Sachliche Hintergrundinformationen haben wir natürlich auf unserer Internetseite zur Verfügung gestellt. http://www.lovebz.it/de.html
Antwort auf Hallo, von Thomas Huck
Wie schon an anderer Stelle
Wie schon an anderer Stelle gepostet (http://www.salto.bz/comment/30494#comment-30494): Ich sehe keine Alternativen und deren Finanzierung, nur eine Auflistung von Gegenargumenten. Gibt es überhaupt Alternativen? Ich würde gern von den lovebz Leuten verstehen ob sie gemeinsam: A) einen konkreten Plan für die Bahnhofsparkzone inklusive Finanzierung haben? (oder soll alles mal so bleiben?) B) die Bahnhofsareal-Umgestaltung den verhassten Stillstand aufheben soll (nur wann und wie lange kann der Stillstands-Groll noch ausgehalten werden?).
Die Fronten sind wohl schon zu verhärtet, aber ich frage mich ob nie folgende Variante diskutiert bzw. von der Gemeinde angedacht wurde: Benko wird angeboten im Bahnhofsareal investieren/bauen zu können (ev. Verbindung/Hereinholung der Immobilien in seinem Besitz) mit Auflage einer wirklichen Optimierung von Bahnhof, Busbahnhof, Rittner-Bahn, Verkehrs-Situation und dem gemeinsamen Interesse das Ganze möglichst zeitnah umsetzen zu können.
Antwort auf Wie schon an anderer Stelle von Martin B.
Grundsätzlich möchte ich
Grundsätzlich möchte ich festhalten das wir nicht gegen Benko sind oder sonstige Investoren, sondern den Vertrag über den wir ab den 29.3-4.4.2016 abstimmen. Da die Gemeinde es einfach nicht geschafft hat sich gleichwertig einzubringen und abwesend einfach alles unterschrieben hat.
Unsere Alternative wäre ganz einfach:
- Der Bahnhof wird saniert (wäre in 1 Jahr leicht machbar)
- Die von der Gemeinde reservierten Gelder für den Bahnhofspark sollten endlich ausgegeben werden. (Da sie bereits vorhanden sind!)
- Benko würde sich mit seinen Immobilien, Hotel Alpi und 1. Gebäude (!in der Garibaldistraße, dem Aufwärtstrend der Gegend anschließen.
Das alles wäre leicht und schnell Möglich wenn bei den kommenden Gemeinderatswahlen endlich eine sinnvolle starke Regierung hervorginge. Den das ist das wahre Problem.