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Der Durchschnittssüdtiroler ist einfach zu doof zu merken, dass die SVP längst schon nicht mehr die Bürger vertritt, sondern nur ausgewählte Personen der jeweiligen Lobbies. Um dies fortzuführen ist ihnen jedes Mittel recht, auch Bündnisse mit faschistoiden Nationalisten, die in ihrer Grundhaltung gegen die deutsche Minderheit sind und mit "prima l'italiano"-Denken aufwarten.
Ich finde es zwar prinzipiell immer etwas kritisch, politische Diskussion bei persönlichen Schicksalsschlägen beginnen zu lassen. Ehrliches Mitleid, aufrichtiger Beistand bei der tiefen Trauer, wie sie die betroffene Familie verspürt, ist ja nämlich etwas anderes als der Versuch, den tragischen Unfall parteipolitisch zu nutzen. Dennoch: Die Forderung nach Zweisprachigkeit ist hier mehr als gerechtfertigt. Man muss ja bedenken, dass es hier nicht um Orts- oder Flurnamen geht, bei denen es diskutabel ist, ob sie übersetzt werden müssen (und wenn ja, ob mit tolomeischen Bezeichnungen), sondern um einen Hinweis. Wer "Rodeln verboten" übersetzen lässt, gefährdet nicht den Fortbestand der Deutschsüdtiroler Minderheit oder ähnliches, sondern respektiert die Tatsache, dass nunmal nicht alle Einwohner Italiens des Deutschen mächtig sind und sein können.
Ich gebe Ihnen recht, den tragischen Unfall parteipolitisch zu nutzen, zeugt nicht gerade von Anstand, und auch, dass die Übersetzung von "Rodeln verboten" nicht den Fortbestand des deutschen gefährdet. Aber wer Augen hat, muss sie halt auch benutzen. Denn wenn man ein Verbots Piktogramm übersieht(oder übersehen will), wird auch ein "vietato l'uso del slittino" übersehen werden. Und ein bisschen Eigenverantwortung wäre sicher auch kein Fehler.
Der Durchschnittssüdtiroler
Der Durchschnittssüdtiroler ist einfach zu doof zu merken, dass die SVP längst schon nicht mehr die Bürger vertritt, sondern nur ausgewählte Personen der jeweiligen Lobbies. Um dies fortzuführen ist ihnen jedes Mittel recht, auch Bündnisse mit faschistoiden Nationalisten, die in ihrer Grundhaltung gegen die deutsche Minderheit sind und mit "prima l'italiano"-Denken aufwarten.
Ich finde es zwar prinzipiell
Ich finde es zwar prinzipiell immer etwas kritisch, politische Diskussion bei persönlichen Schicksalsschlägen beginnen zu lassen. Ehrliches Mitleid, aufrichtiger Beistand bei der tiefen Trauer, wie sie die betroffene Familie verspürt, ist ja nämlich etwas anderes als der Versuch, den tragischen Unfall parteipolitisch zu nutzen. Dennoch: Die Forderung nach Zweisprachigkeit ist hier mehr als gerechtfertigt. Man muss ja bedenken, dass es hier nicht um Orts- oder Flurnamen geht, bei denen es diskutabel ist, ob sie übersetzt werden müssen (und wenn ja, ob mit tolomeischen Bezeichnungen), sondern um einen Hinweis. Wer "Rodeln verboten" übersetzen lässt, gefährdet nicht den Fortbestand der Deutschsüdtiroler Minderheit oder ähnliches, sondern respektiert die Tatsache, dass nunmal nicht alle Einwohner Italiens des Deutschen mächtig sind und sein können.
In risposta a Ich finde es zwar prinzipiell di Julian Nikolau…
Ich gebe Ihnen recht, den
Ich gebe Ihnen recht, den tragischen Unfall parteipolitisch zu nutzen, zeugt nicht gerade von Anstand, und auch, dass die Übersetzung von "Rodeln verboten" nicht den Fortbestand des deutschen gefährdet. Aber wer Augen hat, muss sie halt auch benutzen. Denn wenn man ein Verbots Piktogramm übersieht(oder übersehen will), wird auch ein "vietato l'uso del slittino" übersehen werden. Und ein bisschen Eigenverantwortung wäre sicher auch kein Fehler.