"Arno, ci vuole un po' di coraggio"

Sembra quasi un cartone della Disney in cui arriva il mago che dà due colpi di bacchetta magica, zac e tac, e si risistema la cucina con centinaia di stoviglie da lavare: Thomas Schael, ex direttore generale dell’Azienda sanitaria di Bolzano cacciato a luglio 2018 dalla prima Giunta Kompatscher con il pretesto del mancato rinnovo dell’assicurazione di medici e infermieri per colpa grave, in un paio di mesi ha riportato le liste d’attesa dell’Asl Lanciano-Vasto-Chieti dentro i parametri definiti dal ministero della Salute, traguardo celebrato con articoli e interviste su diversi media nazionali. Sì, l’Alto Adige è diverso dalla provincia più meridionale dell’Abruzzo, ma che le misure possano funzionare in sé e per sé lo testimonia il fatto che Schael stia lasciando Chieti per fare, dal primo marzo, il commissario della Città della Salute di Torino l’azienda sanitaria più grande e “difficile” del Piemonte. “Cosa fare in Alto Adige? Il problema è che lì da voi i medici sono intoccabili. Dico a Kompatscher che ci vuole solo un po’ di coraggio. Senza l’appoggio del presidente della Regione Abruzzo, Marco Marsilio, sarei saltato dopo una settimana”, afferma Schael. Marsilio è un meloniano di ferro, come del resto il nuovo datore di lavoro, Alberto Cirio, presidente della Regione Piemonte. Le liste d’attesa, se non si fa nulla, restano tali indipendentemente dall’angolazione politica con cui le si guarda.
Quindi vediamo cosa ha fatto concretamente il dirigente di origine germanica. Per la sua terapia d'urto Schael ha “semplicemente” utilizzato tutte le misure consentite per legge, a partire dal decreto legge 7 giugno 2024 n. 73 del ministro Schillaci. E cioè: prolungamento dell’orario di lavoro anche nelle ore notturne, offerta accresciuta e remunerata con le prestazioni aggiuntive, blocco temporaneo della libera professione. Breve reminder: la libera professione intra moenia (all’interno delle mura dell’ospedale) fu resa possibile dall’allora ministra Rosy Bindi (e solo più tardi in Alto Adige, soprattutto a causa della perplessità di Luis Durnwalder) per frenare l’esodo dalla sanità pubblica, e consente ai camici bianchi di lavorare “in privato” direttamente in ospedale. La misura oggi fa sì che la lista d’attesa “pubblica” sia magari di 6 mesi ma, sarà capitato a tutti, se si chiede all’operatore del Cup (Centro unico di prenotazione) di andare in privato scegliendo il medico e "pagando quello che c'è da pagare", la stessa prestazione la si ottiene in pochi giorni. La cosiddetta sanità a due velocità è un'idea alla quale ormai ci si è rassegnati un po' tutti a seconda del grado di preoccupazione che destano di volta in volta le parole del medico di famiglia.
Der Ersetzung von Schael…
Der Ersetzung von Schael durch den l... Zerzer, erweist sich als keine reife politische Leistung + die ... Vorgänger vom Messner, haben -a l l 1e- der Sanität ein paar heftige Hand-feste Brandwunden bei gebracht!
Antwort auf Der Ersetzung von Schael… von Josef Fulterer
Vorgänger vin Messner,…
Vorgänger vin Messner, beginnend bei Theiner wurde politisch Alles verschleppt.
Schael wäre ja knapp wieder in das Amt von Zerzer gekommen wenn nicht ……?
Chieti e una provincia di…
Chieti e una provincia di circa 180.000 abitanti con risorse da terzo mondo rispetto alla ricca Bolzano. Sono troppi anni che questa provincia ha come priorità ricchi e benestanti lasciando da parte il sociale.
Antwort auf Chieti e una provincia di… von Andres Pietkiewicz
solo per la precisione: i…
solo per la precisione: i contesti sono indubbiamente diversi (comprese le risorse economiche) ma l'Asl Chieti Lanciano ... ha comunque 380.000 assistiti.
Antwort auf Chieti e una provincia di… von Andres Pietkiewicz
Giusta precisazione: l…
Giusta precisazione: l'impressione (in realtà, molto di più) è che il "Sudtirolo" stia diventando talmente autoreferenziale - la cosiddetta "sindrome dell'ombelico del mondo" - da non essere più in grado di vedere lucidamente le proprie magagne. Anzi: se continua così, di non vederle proprio più.
Antwort auf Giusta precisazione: l… von Luca Marcon
Gute Beschreibung des…
Gute Beschreibung des Systems "Südtirol". Und es wird sicher nicht besser, eher noch schlimmer. Wie Sie richtig schreiben, scheinen die Herren und Damen Politiker samt Verwaltungsapparat irgendwie auf beiden Augen blind für die wirklichen Probleme der Bevölkerung.
Antwort auf Gute Beschreibung des… von Manfred Gasser
"... auf beiden Augen blind…
"... auf beiden Augen blind für die wirklichen Probleme der Bevölkerung"
BINGO! Und genau deswegen hat die Rechte leichtes Spiel.
Rückblende: Dann hat es die…
Rückblende: Dann hat es die Fliege gar nicht so schlecht gemacht (ist halt den falschen Leuten auf die Füße getreten). Den Rest kennen wir ja (ubbidire!).
Antwort auf Rückblende: Dann hat es die… von nobody
nobody,habe immer gesagt,Dr…
nobody,habe immer gesagt,Dr. Schael,war zu professionell ,er ist bestimmten NICHTPROFESSIONELLEN auf die Füsse getreten ,gel KOMPATSCHER UND ZERZER????? Hat sich ja mittlerweile herausgestellt!!!
Dr. MESSNER,anscheinend gibt…
Dr. MESSNER,anscheinend gibt es für alles AUSREDEN, Belastungsekg: auf Warteliste eventuell Dezember 2025????
"... ad esempio, l'attività…
"... ad esempio, l'attività libero-professionale intramoenia nel sistema sanitario altoatesino non è affatto così diffusa come in altre regioni italiane; la quota di attività intramoenia da noi è, in confronto, insignificante."
Meine Erfahrung : kardiologische Visite mit EKG, erste freier Termin 06/08/2025
Wenn ich privat zahle, 14/02/2025!
So "insignificante" kommt mir das ja nicht vor, oder??
Antwort auf "... ad esempio, l'attività… von Manfred Gasser
Nochmal meine Erfahrung,…
Nochmal meine Erfahrung, neurochirurgische Visite prioritär, Vormerkung am 12/02, erster freier Termin 10/03, gestern im Onlineportal nachgeschaut, Privatvisite heute 4!! Termine zwischen 16 und 18 Uhr frei.
Da läuft doch was total falsch!!
Als Manager wirst du immer…
Als Manager wirst du immer auch kontroverse Entscheidungen treffen. Schäl war meiner Beurteilung nach deutlich kompetenter als Zerzer.
Das Problem ist aber auch, dass gutes Management nicht heißt, dass auch die medizinische Versorgung verbessert wird.
Im öffentlichen Gesundheitswesen gibt es keinen Anspruch auf die bestmögliche Behandlung, sondern der Anspruch ist, lediglich lege artis zu behandeln. Schäl hat das halt recht offen kommuniziert und wurde entsprechend skandalisiert.
Gute Behandlungen kosten nunmal etwas. Mein Eindruck ist, dass die Strategie aktuell ist, die behandlungsintensiven Jahre der geburtsstarken Jahrgänge auszusitzen, da deren Lebensende statistisch gesehen von Jahr zu Jahr näher rückt.
Dass man damit genau jene Generation straft, die unser Land aufgebaut hat, scheint da egal zu sein. Eine sehr traurige Situation.
Antwort auf Als Manager wirst du immer… von Oliver Hopfgartner
"Gute Behandlungen kosten…
"Gute Behandlungen kosten nunmal etwas. Mein Eindruck ist, dass die Strategie aktuell ist, die behandlungsintensiven Jahre der geburtsstarken Jahrgänge auszusitzen, da deren Lebensende statistisch gesehen von Jahr zu Jahr näher rückt.
Dass man damit genau jene Generation straft, die unser Land aufgebaut hat, scheint da egal zu sein. Eine sehr traurige Situation"
Das sollte man einrahmen.
Solange aber der Südtiroler und die Südtirolerin bei Gemeinderats-, Landtags-,Parlaments- und Europawahlen SVP wählen, ist Ihnen nicht zu helfen.
Die SVP hat dieses Desaster zu verantworten und ... wird hierfür nicht einmal bestraft.
Sie lachen den Wähler aus.
Wenn ich Messner Hubert höre…
Wenn ich Messner Hubert höre, schlafe ich ein, er soll sofort zurücktreten, ist die größte Enttäuschung überhaupt. Bitte Schäl zurückholen, er soll aufräumen.
Antwort auf Wenn ich Messner Hubert höre… von Aloisius von Gonzaga
Gratulation an alle SVP…
Gratulation an alle SVP Wähler, die haben wohl gemeint dass Wunder passieren.
Aber der Niedergang der Sanität ist politisch gewollt.
Das muss man halt verstehen,
es gibt viele viele private Interessen!
Antwort auf Gratulation an alle SVP… von Günther Stocker
Das sehe ich auch so. Der…
Das sehe ich auch so. Der gezielte Abbau der öffentlichen Strukturen, damit die Wertschöpfung den privaten Unternehmen überlassen werden kann. Zur Zeit sehr gut in der Sanität sichtbar...die Bildung wird dann wahrscheinlich das nächste Kuchenstück sein, dass man den Privaten übergibt.
Antwort auf Das sehe ich auch so. Der… von K V
In Zeiten in welchen der…
In Zeiten in welchen der Migrantenanteil ansteigt, die Bildungspolitik versagt und die Lehrpersonen ausgehungert werden, erscheint mit das Geschäftsfeld "Bildung" sehr interessant. Eltern, die für gute Bildung ihrer Kinder ordentlich zahlen, dürfte es in Südtirol jedenfalls genug geben.
Antwort auf Gratulation an alle SVP… von Günther Stocker
Messner war als Chefarzt…
Messner war als Chefarzt SUPER! Er hat eine Abteilung aufgebaut die italienweit bekannt und geschàtzt ist. Er ist sicher mit viel Motivation und gute Ideen in der Politik eingestiegen. ABER ich kann mir gut vorstellen, dass er sich, wie alle, bald mit der Realitàt auseinandersetzen musste: màchtige Interessen, starke Lobbies, Vorgaben von "weit oben" ...
Antwort auf Wenn ich Messner Hubert höre… von Aloisius von Gonzaga
Am besten wäre wenn die…
Am besten wäre wenn die ganze Landesregierung zurück treten würde. Kaum ein positives Ergebnis in einem Jahr Tätigkeit , aber besser gesagt Untätigkeit.
Antwort auf Am besten wäre wenn die… von opa1950
Und wer macht es dann besser…
Und wer macht es dann besser? Der Wirt, oder der Sven? Oder der Aloisius und der Opa?
Antwort auf Und wer macht es dann besser… von Manfred Gasser
Schäl Thomas, der Mann mit…
Schäl Thomas, der Mann mit der Fliege. Er würde aufräumen, aber gewaltig.
Antwort auf Schäl Thomas, der Mann mit… von Aloisius von Gonzaga
das glaube ich nicht. Ich…
das glaube ich nicht. Ich habe letztes Wochenende eine Rede vom Arzt Theodor Billroth aus dem 19. Jahrhundert gelesen, die er im Oberhaus des damaligen Reichsrates gehalten hat und in der er für die Errichtung von Ärztekammern warb. Die Missstände, die er in der Rede beschreibt sind zu einem großen Teil dieselben wie wir sie heute haben. Ich denke es gab in den letzten 130 Jahren einige gscheide und fähige Leute, die sich am Gesundheitswesen die Zähne ausgebissen haben.
Für mich lässt sich das Problem im Gesundheitswesen in einem Satz zusammensetzen: Es bestehen unterschiedliche Interessen, die man nicht leicht unter einen Hut bringen können: Ein Interesse ist es, Kosten zu senken oder zumindest weitere Kostensteigerungen zu vermeiden. Das andere Interesse ist es, möglichst flächendeckende und möglichst hochwertige medizinische Versorgung zu gewährleisten. Man muss kein Nobelpreisträger sein, um festzustellen dass man auf der einen oder anderen Seite Abstriche machen muss. Das wird von der Politik und von den Zuständigen meiner Meinung nach viel zu wenig kommuniziert.
Ein Ausländer wie der Herr…
Ein Ausländer wie der Herr Schäl wird hier von manchen Kommentatoren als Allheilmittel angesehen, aber Südtiroler und Südtirolerinnen, die im "Ausland" eine hervorragende Ausbildung absolviert haben, dürfen hier nicht arbeiten. Das ist ein Problem, das nicht ein Verwalter wie der Herr Schäl lösen kann, sondern um das sich die Politiker kümmern müssten. Aber die haben ja anderes zu tun.
Bin äusserst enttäuscht von…
Bin äusserst enttäuscht von Dr. MESSNER,nichts,aber rein gar nichts hat sich in der Sanität verbessert! Der WINDELSKANDAL,sagt alles!